Ambulante Hilfen zur ErziehungAmbulante Hilfen zur Erziehung

Ambulante Hilfen zur Erziehung

Ansprechpartnerin

Andrea Weber
Koordination ambulante Hilfen zur Erziehung

Tel: 030 99 27 397 30
Mobil: 0151 50 70 95 23
familienhilfe(at)drk-berlin-nordost.de


Sella-Hasse-Straße 21
12687 Berlin

Mädchen guckt lächelnd in die Kamera. Erwachsene unterhalten sich im Hintergrund A. Zelck DRK e.V.

Im Rahmen ambulanter Hilfen zur Erziehung werden Kinder, Jugendliche und Familien unterstützt, ihren Alltag zu bewältigen und ihre Kompetenzen zu entwickeln.

 

Unser Kreisverband bietet folgende Formen der ambulanten Hilfen zur Erziehung an: 

  • Sozialpädagogische Familienhilfe nach § 31 SGB VIII

    Ziel dieses Angebotes ist es:

    • Familien in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen,
    • vorhandene Selbsthilfepotenziale der einzelnen Familienmitglieder zu stärken bzw. neue zu entwickeln,
    • die gesamte Lebenssituation des Kindes zu verbessern, um somit die Familie als solche für die Kinder zu erhalten.

    Wir bieten:

    • Beratung in Erziehungsfragen
    • Unterstützung bei der Alltagsbewältigung und Alltagsstrukturierung
    • Begleitung bei Ämter- und BehördengängenHilfestellung und Gespräche zum familiären Beziehungsverständnis
    • Anregung und Förderung von Freizeitaktivitäten in der Familie u.v.m. Unser Einsatz orientiert sich an dem Bedarf der jeweiligen Familie.

    Voraussetzung:

    Eltern, welche diese Hilfe in Anspruch nehmen möchten, stellen beim zuständigen Sozialarbeiter im Jugendamt ihres Wohnsitzes einen Antrag auf Hilfe zur Erziehung.

  • Erziehungsbeistandschaft nach §§ 30/41 SGB VIII

    Das Angebot

    Die Erziehungsbeistandschaft ist eine ambulante Erziehungshilfe in Form von Beratung und Intervention für Kinder und Jugendliche und deren Eltern nach § 27 i.V.m. § 30 und § 41 SGB VIII.

    § 30 SGB VIII Erziehungsbeistand / Betreuungshelfer

    Der Erziehungsbeistand hat die Aufgabe das Kind oder den Jugendlichen bei der Bewältigung von Entwicklungsproblemen zu unterstützen seine Verselbständigung zu fördern.

    § 41 SGB VIII Hilfe für junge Volljährige

    Einem jungen Volljährigen soll Hilfe für die Persönlichkeitsentwicklung und zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung gewährt werden, wenn und solange die Hilfe auf Grund der individuellen Situation des jungen Menschen notwendig ist, jedoch in der Regeln nicht über das 21. Lebensjahr hinaus.

  • Ambulantes Sozialpädagogisches Clearing nach § 27 (2) SGB VIII

    Diese Hilfe kommt zum Einsatz, wenn in Familien ein Hilfebedarf gesehen wird, jedoch Unklarheit über die notwendige Form der Unterstützung besteht. .

  • Familienassistenz nach § 27 (2) SGB VIII

    Die Familienassistenz ist eine ambulante Hilfe zur Erziehung, deren Ziel es ist, die Familie für die Kinder zu erhalten, vorhandene Selbsthilfepotenziale der Klienten zu stärken und zu entwickeln.

    Die Fachkräfte leisten konkrete Hilfestellung im Alltag, begleiten bei Behördengängen und unterstützen bei der Haushaltsorganisation sowie im Umgang mit den Kindern.

    Voraussetzungen der Hilfegewährung

    Eltern, Sorgeberechtigte und junge Volljährige, welche diese Hilfe in Anspruch nehmen möchten, stellen beim zuständigen Jugendamt einen Antrag auf Hilfe zur Erziehung.

Steffen Freiling DRK e.V.