DRK, Kindergarten, Mettmann, Kind Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Kindertageseinrichtungen

Elterninformationen zur Überführung in den Kitaregelbetrieb im Land Berlin

Stand 10.06.2020

Liebe Eltern, liebe Familien, liebe Personensorgeberechtigten,

zu unserer und ihrer Freude hat die Senatsverwaltung für Jugend und Bildung gestern angesichts des vergleichsweise geringen Infektionsgeschehens und den daraus resultierenden vielfältigen Lockerungen der Eindämmungsmaßnahmen in allen gesellschaftlichen Bereichen beschlossen die Berliner Kindertageseinrichtungen wieder für alle Kinder zu öffnen und in einen regulären Kitabetrieb zu überführen.

Hierfür gibt es in der Woche vom 15.06.2020 bis zum 22.06.2020 eine Übergangszeit. In dieser Woche öffnen unsere Einrichtungen von 07:30 Uhr bis 16:00 Uhr. In dieser Zeit können sie Ihrer Kinder nach individuellen Bedarf bzw. individuellen Gutschein bringen. Sollte es zu den Betreuungszeiten in dieser Woche zu Fragen kommen, wenden sie sich bitte an ihre Einrichtungsleitungen. Ab dem 22.06.2020 können alle Kinder unserer Kindertagesstätten regulär eine Betreuung im Umfang des individuellen Gutscheins erhalten. Dies umfasst auch die Bereitstellung von Früh- und Spätdiensten im Rahmen der angebotenen Öffnungszeit von 06:30 Uhr bis 17:45 Uhr. Ab diesem Zeitpunkt verliert die Liste der systemrelevanten Berufsgruppen ihre Gültigkeit.

Sollten Sie die Betreuung spätestens bis zum 20. Juni wieder in Anspruch nehmen, ist der Kostenbeitrag in Höhe von 23 € für den Monat Juni und die Zuzahlung für Frühstück und Vesper zu entrichten. Ab Juli 2020 besteht diese Verpflichtung dann wieder für alle.

Folgende Maßnahmen sind weiterhin gültig:

  • In der Bringe- und Abholphase sollten Kontakte möglichst reduziert werden (zwischen Beschäftigten und Eltern, Eltern untereinander). Hierbei bitten wir um ihre Mithilfe im Sinne einer Eigenverantwortungsübernahme. Zudem sollten Sie für das Bringen und Abholen Ihres Kindes einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Elterngespräche sollten noch überwiegend telefonisch geführt werden. Im direkten Kontakt sind die regelhaften Vorsichtsmaßnahmen (Mund-Nasen-Schutz, Abstand) zu beachten.

Bei der Öffnung handelt es sich um einen Regelbetrieb unter fortgesetzten Bedingungen der Corona-Pandemie und gemäß der aktuellen Eindämmungsmaßnahmenverordnung. Daher streben wir derzeit eine Betreuung in festen Stammgruppen in den einzelnen Etagen bis zum neuen Kitajahr 2020/2021 an. Hierbei steht eine Rückverfolgbarkeit von möglicherweise eintretendem Infektionsgeschehen innerhalb der Einrichtungen im Vordergrund.

Wir danken für ihr Verständnis.

Stand 14.05.2020

Liebe Eltern, liebe Familien, liebe Personensorgeberechtigten,

Die Senatsverwaltung für Jugend und Bildung hat auf der Grundlage der geltenden Eindämmungsverordnung festgelegt, dass alle Kinder einen Anspruch von maximal vier Stunden am Tag haben. Sofern Sie als Eltern in systemrelevanten Bereichen beschäftigt sind, können Sie einen darüberhinausgehenden Anspruch geltend machen. Diesen werden wir nur in Abhängigkeit unserer Ressourcen berücksichtigen.

Durch die aktuellen Vorgaben des Senates und um ihre Bedarfe abzudecken, hat unsere Einrichtung ab Montag, den 18.05.2020 einen Notbetrieb von 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr.

Bei einer Notbetreuung von maximal 4 Stunden, erhebenden wir den gesetzlichen Anteil in Höhe von 23,- Euro Elternkostenbeteiligung. Bei dieser eingeschränkten Betreuungszeit verzichten wir auf die Zuzahlung Frühstück/ Vesper in diesem Zeitraum. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer Überweisung/ ihren Zahlungen.

Grundlegend kommen sowohl die Mitarbeitenden, als auch die Kinder in unserer Kindertagesstätte in engen Kontakt miteinander. Mit dieser Überschrift bitte ich Sie die jetzige Betreuung im Sinne des Wortes „Notbetreuung“ auch als eine solche zu verstehen, die nur mit eng definierten Voraussetzungen  für einen definierten Zeitraum genutzt werden darf. Wir bedanken uns für das Verständnis in der bisher vergangenen und noch bevorstehenden Zeit.

Zahlungen von Verpflegungskosten während der Kitaschließungen

Für den Monat April 2020 entfallen die Kosten der Zuzahlungsvereinbarung für Frühstück und Vesper für alle betreuten Kinder in unseren Einrichtungen.

Bei Kindern, die keine Notbetreuung im Monat Mai 2020 in unseren Einrichtungen wahrnehmen, fallen für den Monat Mai 2020 keine Kosten für Verpflegung an (Elternbeteiligung von 23,00€ und die Zuzahlungsvereinbarung für Frühstück und Vesper).

 

 

Angeordnete Schließungen unserer Einrichtungen: Kitas "Querbeet" und "Kreuz&Quer"

Stand 22.04.2020

Wer hat Anspruch auf Notbetreuung in unseren Kindertagestätten?

Die Notbetreuung ihres Kindes findet in der Regel in der gewohnten Kita statt.

Die Notbetreuung kann nur von Eltern in Anspruch genommen werden, die in systemrelevanten Berufen arbeiten sowie Alleinerziehenden, und keine andere Möglichkeit einer Kinderbetreuung organisieren können. 

Der Senat hat am 21. April 2020 eine schrittweise Erweiterung des Betreuungsbetriebs unter den Bedingungen der Notbetreuung initiiert.

Ab dem 27. April 2020 haben zunächst folgende Personengruppen Anspruch auf eine Betreuung in Kitas, Kindertagespflege und Schulen:

Eltern – systemrelevante Berufe

  • Alle Eltern, die in einem als systemrelevant anerkannten Beruf arbeiten (gemäß der überarbeiteten Liste der anspruchsberechtigten Berufe); die bisherige Zwei-Eltern-Regelung entfällt (d. h. der Anspruch aller bisher im Rahmen der Notbetreuung bereits anspruchsberechtigten Kinder bleibt erhalten); sowie neu

Alleinerziehende

  • Alle Alleinerziehenden (hier definiert als Mütter oder Väter, die ledig, verwitwet, dauernd getrennt lebend oder geschieden sind und nicht mit einem anderen Erwachsenen, jedoch mit ihrem Kind oder ihren Kindern in ständiger Haushaltsgemeinschaft zusammenleben).

Kinderschutz

  • Unabhängig von der beruflichen Situation der Eltern sind Kinder, für die Betreuung unter Gesichtspunkten des Kinderschutzes notwendig ist, mit einer Entscheidung des Jugendamtes/des Regionalen Sozialen Dienstes (ggf. auch telefonisch) weiterhin anspruchsberechtigt. Dieses gilt auch für Kinder aus Familien mit besonders herausfordernden familialen Situationen. In diesen Fällen können die Einrichtungen im Einzelfall Betreuungsangebote unterbreiten.

Kinder mit Förderbedarf

  • Eltern, deren Kinder mit Behinderung einen wesentlich erhöhten Förderbedarf haben (sog. B-Status)

In jedem Fall bleibt der bisherige Vorrang der häuslichen Betreuung bestehen. Folglich gibt es weiterhin keinen Anspruch auf Notbetreuung, sofern es im Einzelfall eine Möglichkeit zur häuslichen Betreuung gibt.

Senatselterninformation vom 27.04.2020:

Weitere Schritte der Öffnung, z. B. für die Kinder, die dieses Jahr die Schule besuchen werden, sind beabsichtigt, und sollen schnellstmöglich, aber stets unter Berücksichtigung der epidemiologischen Situation im Land Berlin, erfolgen.


Der Prozess der Erweiterung zu einem beschränkten Betreuungsbetrieb bleibt dabei dem Ziel der Reduzierung von sozialen Kontakten verpflichtet. Um dieses gewährleisten zu können, sind die Einrichtungen und Tagespflegepersonen gehalten, ihren beschränkten Betreuungsbetrieb daran auszurichten. Dies bedeutet, dass es z. B. auch zu geänderten Öffnungszeiten, vom Gutschein abweichenden Betreuungszeiten oder einer unregelmäßigen stunden- oder tageweise Betreuung kommen kann.


Bitte machen Sie sich bewusst, dass mit jedem zusätzlichen Kontakt außerhalb der Familie das Infektionsrisiko für Ihr Kind und damit auch für Sie wieder steigen kann. Prüfen Sie in diesem Sinne auch, ob die ab dem 27. April zulässige Möglichkeit einer privaten, insbesondere nachbarschaftlichen Betreuungshilfe eine Alternative für Sie sein könnte.


Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Entscheidung auch die Gesundheit und das Wohl der Beschäftigten in den Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflegepersonen. In diesem Sinne bitten wir Sie, wenn Ihr Kind betreut wird, beim Holen und Bringen des Kindes die Einrichtung oder Tagespflegestelle nach Möglichkeit nur im Eingangsbereich zu betreten und sich nicht länger als nötig dort aufzuhalten. Die Kinder sollten wenn möglich nur von einer einzelnen Bezugsperson gebracht oder abgeholt werden. Sprechen Sie auch vorab mit Ihrem Kind über die aktuellen Besonderheiten und versuchen Sie, ihm die ungewohnte Situation, die neuen Abläufe und die damit verbundenen zusätzlichen Anforderungen verständlich zu machen.

Sollte Ihr Kind jetzt neu eingewöhnt werden, dann ist dabei die Anwesenheit eines Elternteils unter Beachtung der Abstandsregeln und der entsprechenden Hygienevorschriften möglich.

Anspruchsberechtigte Eltern, die eine Notbetreuung erstmalig nutzen, bitten wir sich vorab mit der Kita oder Kindertagespflegeperson in Verbindung zu setzen, um dort entsprechende Planungen zu ermöglichen. Teilen Sie dabei auch mit, wann genau Ihr Kind jeweils eine Betreuung benötigt.
Natürlich gilt, dass Ihr Kind, wenn es krank ist oder unklare Symptome aufweist, die Kita oder Tagespflegestelle nicht besuchen darf. In begründeten Zweifelsfällen darf ein ärztliches Attest verlangt werden.


Bitte wenden Sie sich bei Fragen, Sorgen oder Hinweisen auch an Ihre gewählten Elternvertretungen oder den Landeselternausschuss (info@leak-berlin.de), damit dieser die vielfältigen Situationen der Familien gebündelt an die Senatsverwaltung zurückspiegeln kann.


Über die weiteren Schritte der Ausweitung der Betreuung werden wir Sie informieren.
Der Schutz unserer Gesundheit steht für uns alle an oberster Stelle. Bitte wirken Sie hieran auch im Bereich der Kinderbetreuung mit. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Schulze

     

Stand 17.03.2020

Liebe Eltern,

 

wie bereits mit Schreiben vom 13.03.2020 angekündigt ist von der Senatsverwaltung Bildung/Familie/Gesundheit die Schließung sämtlicher Kindertagesstätten ab einschließlich Dienstag, 17.03.2020 und bis einschließlich 17.04.2020 behördlich angeordnet worden.

Für eine Reihe bestimmter Berufsgruppen und nur für den Fall der Unmöglichkeit anderweitiger Betreuungsmöglichkeiten ist am heutigen Sonntag, 15.03.2020, eine Notbetreuung in Ihrer KiTa ermöglicht worden. Vorgesehen ist, maximal rund 15% der Kinder einer KiTa in ihrer gewohnten Einrichtung zu betreuen, sofern keine andere Betreuungsmöglichkeit besteht und die Eltern folgenden Berufsgruppen (zusammengefasst) angehören:

  • Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen sowie Justizvollzug,
  • Krisenstabspersonal
  • Betriebsnotwendiges Personal von BVG, S-Bahn, BWB, BSR, weiterer Unternehmen des ÖPNV sowie der Ver- und Entsorgung, Energieversorgung (Strom, Gas),
  • Betriebsnotwendiges Personal im Gesundheitsbereich (insbesondere ärztliches Personal,     Pflegepersonal und medizinische Fachangestellte, Reinigungspersonal, sonstiges Personal in Krankenhäusern, Arztpraxen, Laboren, Beschaffung, Apotheken)
  • Betriebsnotwendiges Personal im Pflegebereich
  • Betriebsnotwendiges Personal in öffentlichen Einrichtungen und Behörden,
  • Personal, das die Notversorgung in Kita und Schule sichert,
  • Sonstiges betriebsnotwendiges Personal der kritischen Infrastruktur und der Grundversorgung.

Eine präzisierte Darstellung ist angekündigt. Betroffene Eltern, die beide Bedingungen erfüllen, sollen zur Darlegung ihrer Berechtigung auf KiTa- Betreuung trotz eigentlicher Schließung eine verbindliche Selbstverpflichtungserklärung ausfüllen und unterschreiben, die voraussichtlich am Montagabend auf der Seite

·         www.berlin.de/sen/bjf/coronavirus/aktuelles/

veröffentlicht wird. Unmittelbar nach Verfügbarkeit wird sie in Ihren KiTa ebenfalls zur Verfügung gestellt. Sie können die Erklärung am Montagabend herunterladen und ausfüllen, ansonsten am Dienstag vor Ort. Bitte teilen Sie Ihrer KiTa-Leitung Ihr (berechtigtes und nachweisliches) Interesse jedoch bereits im Vorhinein mit. Dies dient der besseren Planung.

Bitte wägen Sie die Inanspruchnahme des Angebots gründlich und verantwortungsbewusst ab und tragen Sie damit dazu bei, dass Ihre KiTa so bald wie möglich wieder den normalen Betrieb aufnehmen kann:

  • Das Ansteckungsrisiko mit dem Virus in der KiTa auch für Ihr Kind und die Übertragung an Personen in Ihrer Familie ist gegenüber einer familiären Betreuung naturgemäß erheblich höher und damit auch das Risiko, dass Sie selbst erkranken und nicht mehr zur Grundversorgung beitragen können,
  • Kinder mit Erkältungssymptomen müssen wir aus sicher verständlichen Gründen von der Betreuung ausschließen,
  • Je höher die Zahl der zu betreuenden Kinder, desto größer ist auch das Risiko einer Infektion innerhalb der KiTa und damit einer nachfolgenden behördlichen Schließung der Einrichtung ungeachtet der Notbetreuung – diese entfällt in einem solchen Fall gänzlich und für alle, also auch für Ihre Kinder dann vollständig,
  • Auch für unsere Erzieher*innen und weiteren Mitarbeiter*innen erhöht sich mit jedem zu betreuenden Kind das Risiko einer Infektion und damit auch dasjenige eines längerfristigen Ausfalls bzw. einer über den 17.04.2020 hinausgehenden Schließung der gesamten Einrichtung,
  •  Aufgrund und angesichts der oben benannten Risiken muss die KiTa- Leitung im Zweifel die Anzahl der in Notbetreuung aufgenommenen Kinder begrenzen und Ihre Erklärung intensiv hinterfragen, um die Gefahr einer längerfristigen Schließung der Einrichtung einzudämmen - dies insbesondere in Ihrem eigenen Interesse. Niemand – am allerwenigsten Ihre Kinder und Sie – wünscht sich schließlich eine auch über den 17.04.2020 hinausreichende Schließung Ihrer KiTa.

Bitte prüfen Sie vor diesen Hintergründen besonders gründlich, inwieweit nicht eine Kinderbetreuung trotz Zugehörigkeit beider Sorgeberechtigter zu einer der aufgeführten Berufsgruppen anderweitig gewährleistet werden kann. Nachbarschaftliche Hilfe, familiäre Netzwerke, Rückfrage bei Arbeitgebern hinsichtlich der Möglichkeiten zur Telearbeit oder zur Kinderbetreuung seien hier nur als Anregungen genannt.

Wir freuen uns über Ihr Verständnis und Ihren verantwortungsvollen und sorgfältig abgewogenen Umgang mit dieser Betreuungsregelung im Interesse Ihrer Kinder und den anderen Eltern, die ebenso wie Sie in eine nicht einfache Situation gekommen sind.

Selbstverständlich werden Sie weiterhin regelmäßig über die bekannten und etablierten Kanäle über alle aktuellen Geschehnisse Ihre KiTa betreffend von uns informiert und auf dem Laufenden gehalten. Ihre KiTa-Leitungen stehen Ihnen wie immer für Ihre Fragen zur Verfügung. Wir versuchen nach Möglichkeit, diese für uns alle ungewohnte und neue Situation und die sich nahezu stündlich veränderten Rahmenbedingungen bestmöglich zu verarbeiten und mit Ihnen gemeinsam im Sinne einer möglichst zeitnahen Rückkehr zum normalen Leben Lösungen zu finden.

Bitte bleiben Sie gesund!

Ihre DRK-KiTa

 

Rainer Oetting                          Matthias Löffler                          Philipp Schälicke

Geschäftsführer                       Kita Kreuz & Quer                       KiTa Querbeet


  • Kita Kreuz & Quer

    Sella-Hasse-Str. 19, 12687 Berlin in Marzahn
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  • Kita Querbeet

    Köpenicker Allee 151, 10318 Berlin in Karlshorst
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Das zeichnet die Kindertagesbetreuung in unserem DRK-Kreisverband aus:

  • Ausrichtung an den Grundsätzen der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung: Das Kind in seiner Lebenssituation steht im Mittelpunkt und wird als eigenständige Persönlichkeiten geachtet. Besondere Aufmerksamkeit richten wir auf Kinder, die von der Gesellschaft ausgegrenzt bzw. benachteiligt werden. Im Zeichen der Menschlichkeit setzen wir uns für die Rechte aller Kinder ein..
  • Verknüpfung von Haupt- und Ehrenamt: Wir bieten Möglichkeiten der Beteiligung und des Engagements für Familien und Ehrenamtliche im Sozialraum. Den Eltern bieten wir eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit und Mitwirkung.
  • Vernetzung der Angebote: Wir bieten Kindern und ihren Familien Hilfen aus einer Hand und nutzen dafür die Vielfalt der DRK-Angebote. Besonders durch die Anbindung an unser Kinder-, Jugend- und Familienzentrum und unser Nachbarschaftszentrum in Marzahn, können wir Familien umfassende Unterstützung bieten.